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Der Kryptowährungsmarkt erlebt heute, am 24. Februar 2026, eine Phase erhöhter Volatilität und eines breiteren Abschwungs, der von makroökonomischen Unsicherheiten und anhaltendem Verkaufsdruck geprägt ist. Bitcoin und Ethereum verzeichnen deutliche Rückgänge, während Altcoins ebenfalls überwiegend schwächeln. Dennoch gibt es wichtige Entwicklungen im Bereich der Regulierung und der Ökosysteme, die auf eine weiterhin dynamische und sich entwickelnde Landschaft hindeuten.
Marktentwicklung unter Druck
Bitcoin, die führende Kryptowährung, ist in den letzten 24 Stunden unter die Marke von 65.000 US-Dollar gefallen und notiert um 64.522 US-Dollar, was einem Rückgang von über 5 % entspricht. Dies setzt einen Abwärtstrend fort, der Bitcoin seit Anfang 2026 um 25 % fallen ließ und in den letzten Wochen sogar kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar führte. Auch Ethereum verzeichnete mit einem Rückgang von über 5 % und einem Preis um 1.860 US-Dollar eine erhebliche Korrektur. Die meisten Altcoins sind dem Trend gefolgt, mit bemerkenswerten Einbußen bei Solana, XRP, Cardano und BNB.
Ein wesentlicher Faktor für diese Marktfragilität ist die Ankündigung von US-Präsident Trump am 22. Februar, die globalen Zölle von 10 % auf 15 % zu erhöhen. Diese protektionistische Politik hat die Risikobereitschaft an den globalen Märkten gedämpft und sowohl Kryptowährungen als auch traditionelle Anlagen wie S&P 500 und Nasdaq unter Druck gesetzt. Die anhaltende hohe Inflation und ein sich verlangsamendes Wachstum erschweren zudem die Aussichten für Zinssenkungen der Federal Reserve.
Der Verkaufsdruck wird durch die anhaltenden Nettoabflüsse aus US-amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs verstärkt, die in den letzten fünf Wochen 3,8 Milliarden US-Dollar erreichten. Seit Jahresbeginn 2026 belaufen sich die Abflüsse auf 2,6 Milliarden US-Dollar. On-Chain-Daten zeigen zudem, dass große Bitcoin-Inhaber, sogenannte „Wale“, ihre Bestände an Börsen verschieben, was auf weitere Verkäufe hindeutet. Die Gesamtversorgung des USDT-Stablecoins ist in den letzten zwei Monaten um über 3 Milliarden US-Dollar gesunken, ein Indikator für Liquiditätsengpässe, der an frühere Bärenmarktphasen erinnert. Das „Fear & Greed Index“ signalisiert mit Werten zwischen 7 und 14 Punkten „extreme Angst“ im Markt.
Regulierungslandschaft im Wandel
Neben den Marktbewegungen gibt es bedeutende regulatorische Entwicklungen. Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC hat der Kryptobranche einen wichtigen Sieg beschert, indem sie klarstellte, dass Broker-Dealer auf Eigenpositionen in Zahlungs-Stablecoins einen Kapitalabschlag von nur 2 % anwenden können, anstatt der früheren 100 %. Diese Anpassung macht Stablecoins für regulierte Finanzinstitute praktikabler und könnte die Skalierung von tokenisierten Wertpapiermärkten vorantreiben.
Auf gesetzgeberischer Ebene drängen der US-Kongress und das Weiße Haus auf die Verabschiedung des „Clarity Act“, um mehr Klarheit für Kryptowährungen zu schaffen. Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat ebenfalls ihre Definition von Stablecoins aktualisiert. International zeigen sich gemischte Signale: Hongkong plant die Ausgabe erster Stablecoin-Lizenzen, während China ein Verbot von Stablecoins bestätigt hat. In der EU drängen Unternehmen auf schnellere Reformen des DLT-Pilotregimes, um den Anschluss an andere Rechtsordnungen nicht zu verlieren.
Weniger erfreulich ist die Nachricht aus Südkorea, wo die Gesetzgeber nach einem versehentlichen Bitcoin-Fehler von 40 Milliarden US-Dollar bei der Börse Bithumb strengere Vorschriften für Krypto-Börsen einführen wollen, die denen des traditionellen Finanzsektors ähneln. Zudem hat der polnische Präsident Karol Nawrocki das „Crypto-Assets Market Act“ zum zweiten Mal mit einem Veto belegt, wodurch die Umsetzung der MiCA-Verordnung der EU in Polen blockiert wird.
Ökosystem-Innovationen und Veranstaltungen
Trotz des vorherrschenden Bärenmarktes schreitet die Entwicklung in den Krypto-Ökosystemen voran. Die Ethereum Foundation hat ihre Roadmap für 2026 veröffentlicht, die sich auf Skalierung, verbesserte Benutzerfreundlichkeit und die Stärkung der Mainnet-Resilienz konzentriert. Dazu gehören Pläne, die Gas-Obergrenze auf über 100 Millionen zu erhöhen und den „Glamsterdam“-Upgrade in der ersten Hälfte des Jahres 2026 zu implementieren, der die Gas-Effizienz und Dezentralisierung verbessern soll.
Die DeFi-Branche zeigt ebenfalls Aktivität: DeFi Technologies veranstaltet heute, am 24. Februar, ein Webinar zur Einführung des DEFT Valour Investment Opportunity (DVIO) Index, einem Benchmark für die Allokation von reguliertem Kapital in digitale Vermögenswerte. Ein bemerkenswertes Beispiel für institutionelles Interesse inmitten des Abschwungs ist der Kauf von weiteren 592 BTC im Wert von rund 39,8 Millionen US-Dollar durch Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, zwischen dem 17. und 22. Februar. Auch für Solana wurde ein neues Bewertungsmodell vorgestellt, das ein Ziel von 10.000 US-Dollar pro SOL setzt.
Im NFT-Sektor ist die Marktkapitalisierung auf das Niveau von 2021 zurückgekehrt, was auf einen strukturellen Verfall durch Angebotsüberschuss und sinkende Verkaufszahlen hindeutet.
Ausblick
Der Kryptomarkt befindet sich in einer schwierigen Phase, in der makroökonomische Faktoren und signifikanter Verkaufsdruck kurzfristig das Sentiment bestimmen. Die anhaltende Entwicklung und Innovation innerhalb der Ökosysteme, insbesondere bei Ethereum und DeFi, sowie positive regulatorische Klarstellungen, bieten jedoch einen Kontrapunkt zu den düsteren Marktzahlen. Die Anleger bleiben vorsichtig, während sie auf eine neue narrative oder makroökonomische Verbesserung warten, die den Markt aus seiner derzeitigen Konsolidierungsphase führen könnte.
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