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10:02
PlanB: Bitcoin wird höchstwahrscheinlich erst nach einem Unterschreiten von 53.000 US-Dollar seinen tatsächlichen „Boden“ erreichen.
Laut BlockBeats erklärte der bekannte Analyst PlanB am 25. Juni, dass Bitcoin wahrscheinlich erst dann seinen Tiefpunkt erreichen wird, wenn der Preis unter den Realized Price (etwa 53.000 US-Dollar) fällt – so wie es in früheren Bärenmärkten der Fall war. Derzeit verläuft die Kurve, die den Realized Price repräsentiert, seit 2023 fast deckungsgleich mit der schwarzen Kurve, welche den geometrischen 200-Wochen-Durchschnitt darstellt.
10:02
DBS Bank: Der Haupttreiber für den Rückgang des Goldpreises ist die durch die US-Inflation ausgelöste Zinserwartung
Laut einem Bericht von Jinse Finance am 25. Juni analysierte Deng Zhijian, Senior Investmentstratege bei DBS Bank (China), dass der Haupttreiber für den Rückgang des Goldpreises in den Zinserwartungen aufgrund der US-Inflation liege. Er erklärte, dass die Inflationsdaten oberflächlich betrachtet moderat erscheinen, sich jedoch Risiken am Rande wie steigende Investitionsausgaben und Schuldenausweitung aufbauen, was die Zentralbanken dazu veranlasst, präventiv defensive Zinserhöhungen vorzunehmen und somit einen anhaltenden Druck auf die unverzinsliche Anlage Gold ausübt. Ein Edelmetallhändler wies darauf hin, dass die Lage im Nahen Osten weiterhin volatil sei und der Inflationsdruck in den USA nicht nachgelassen habe. Die Sorgen des Marktes bezüglich Risikoanlagen seien ebenfalls nicht verschwunden. Nach traditioneller Logik sollte Gold weiterhin Unterstützung finden, jedoch habe sich das Kapital in dieser Marktphase zunächst vorrangig für den US-Dollar entschieden. Im weiteren Verlauf richtet sich der Fokus des Marktes darauf, ob sich die Signale einer Abschwächung der US-Wirtschaft bestätigen.
09:53
Der Goldpreis fällt wieder auf eine Zahl mit drei Ziffern zurück, eine Halbjahreskorrektur von 30%. Bedeutet das das Ende des Bullenmarktes oder eine tiefgreifende Anpassung?
```htmlGolden Ten Data, 25. Juni – In der vergangenen Nacht fiel der Spotpreis für London Gold während des Handels unter die Marke von 4.000 US-Dollar pro Unze und erreichte mit einem Tiefststand von 3.958 US-Dollar pro Unze erstmals seit November 2025 diesen Wert. Damit hat sich der Preis seit dem historischen Höchststand Anfang des Jahres von 5.598 US-Dollar um fast 30% zurückgezogen. Silber fiel noch stärker und durchbrach während des Handels 60 US-Dollar pro Unze; verglichen mit dem historischen Höchststand im Januar dieses Jahres hat sich der Preis halbiert. Vom Höchststand von 5.600 US-Dollar bis auf 4.000 US-Dollar war es weniger als ein halbes Jahr – der Goldpreis ist damit wieder im „3000er-Bereich“. Bedeutet dies das Ende eines langen Bullenmarkts oder lediglich die Schmerzen einer tiefgreifenden Korrektur? Die Meinungen am Markt sind zunehmend gespalten. Der Senior Investment Strategist Deng Zhijian von DBS Bank (China) analysiert, dass die Haupttreiber für den Rückgang des Goldpreises die Zinserwartungen in den USA infolge der Inflation sind. Deng erklärt, dass die Inflationsdaten scheinbar moderat wirken, aber Risikofaktoren wie steigende Kapitalausgaben und wachsende Schulden zunehmend zum Tragen kommen. Diese Faktoren bringen die Zentralbanken verschiedener Länder dazu, frühzeitig defensive Zinserhöhungen vorzunehmen, was den Goldpreis als zinslose Anlage weiterhin belastet. Ein Edelmetallhändler erklärt, dass die Situation im Nahen Osten weiterhin ungewiss ist und der Inflationsdruck in den USA nicht nachlässt; die Sorgen der Märkte bezüglich risikoreicher Anlagen bestehen weiterhin. Nach klassischer Theorie sollte Gold weiterhin unterstützt sein, aber zumindest in dieser Phase bevorzugt das Kapital den US-Dollar. Der Fokus des Marktes wird sich darauf richten, ob sich die Anzeichen einer Abschwächung der US-Wirtschaft bestätigen.```
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