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ivault Whitepaper

ivault: Eine Blockchain-Anwendung, die Sharing dem Kauf vorzieht

Das ivault-Whitepaper wurde vom Kernteam des Projekts Ende 2024 veröffentlicht, um auf die wachsenden gesellschaftlichen Probleme wie übermäßigen Konsum, hohe Lebenshaltungskosten und Datenschutzbedenken zu reagieren und das Potenzial von Web3-Technologie für eine nachhaltige Sharing Economy zu erforschen.

Das Whitepaper von ivault trägt den Titel „Eine Blockchain-Anwendung, die Sharing dem Kauf vorzieht“. Die Besonderheit von ivault liegt im innovativen Modell „Blockchain-Technologie + patentierte Digital Twin-Technologie + Nutzerkontrolle über Daten + Anreizmechanismus“, um einen dezentralen Peer-to-Peer-Mietmarkt zu schaffen. Die Bedeutung von ivault besteht darin, einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern, das traditionelle Sharing-Economy-Modell neu zu gestalten und den Datenschutz sowie die Sicherheit von Vermögenswerten deutlich zu verbessern.

Die ursprüngliche Absicht von ivault ist es, eine offene, dezentrale Anwendung für einen nachhaltigen Lebensstil zu schaffen, die übermäßigen Konsum, hohe Lebenshaltungskosten und Datenschutzprobleme löst. Im ivault-Whitepaper wird als Kernthese formuliert: Durch Blockchain-Technologie und Dezentralisierung, kombiniert mit patentierter Digital Twin-Technologie, werden Datenschutz und Vermögenssicherheit gewährleistet und Nutzer zur Teilnahme an einer nachhaltigen Sharing Economy motiviert – für einen intelligenteren und umweltfreundlicheren Lebensstil.

Interessierte Forscher können auf das Original-Whitepaper ivault zugreifen. Link zum Whitepaper: ivault https://whitepaper.ivault.io

ivault Zusammenfassung des Whitepapers

Autor: Diego Alvarez
Zuletzt aktualisiert: 2026-02-02 06:30
Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung des ivault Whitepapers, die in einfachen Worten formuliert ist, damit Sie das ivault Whitepaper schnell verstehen und sich ein klareres Bild von ivault machen können.

Was ist ivault

Hallo, Freund! Heute sprechen wir über ein sehr interessantes Blockchain-Projekt namens ivault (Kurzform IVT). Du kannst dir ivault als eine dezentrale „Plattform für geteilte Gegenstände“ vorstellen, ähnlich wie die bekannten Sharing-Angebote für Fahrräder oder Ferienwohnungen – nur cooler, sicherer und auf Blockchain-Technologie aufgebaut.

Das Hauptziel ist, dass du ganz einfach ungenutzte Gegenstände in deiner Umgebung vermieten oder ausleihen kannst, zum Beispiel eine hochwertige Kamera, Werkzeuge oder sogar dein Fahrrad, die du gekauft hast, aber selten nutzt. So kannst du den Wert deiner ungenutzten Dinge steigern und anderen ermöglichen, sie auf eine wirtschaftlichere und umweltfreundlichere Weise zu nutzen, unnötige Käufe vermeiden und damit einen nachhaltigen Lebensstil fördern.

Zielgruppe und Kernanwendungsfälle:

  • Gegenstandsbesitzer: Wenn du zu Hause viele wertvolle, aber selten genutzte Gegenstände hast, wie Elektrowerkzeuge, Campingausrüstung, Partybedarf usw., kannst du sie über ivault vermieten und ein zusätzliches Einkommen erzielen.
  • Gegenstands-Nachfrager: Wenn du einen Gegenstand nur gelegentlich brauchst, nicht viel Geld ausgeben möchtest oder etwas Neues ausprobieren willst, findest du auf ivault Gegenstände von Menschen in deiner Nähe zur Miete – zu geringeren Kosten.
  • Umweltbewusste Nutzer: Für diejenigen, die durch Teilen Abfall reduzieren und die Kreislaufwirtschaft unterstützen wollen, bietet ivault eine ideale Plattform.

Typischer Ablauf:

  1. Gegenstand hochladen: Du kannst in der ivault-App (für iOS und Android) ein Foto von deinem ungenutzten Gegenstand machen und ihn in deinem „digitalen Tresor“ hochladen.
  2. Eigentumsnachweis: Beim Hochladen erstellt das Blockchain-System von ivault ein unveränderliches digitales Zertifikat für deinen Gegenstand – quasi einen „digitalen Personalausweis“, der beweist, dass du der Besitzer bist.
  3. Mietangebot veröffentlichen: Im Peer-to-Peer (P2P) Marktplatz kannst du dein Mietangebot einstellen, Preis und Mietdauer festlegen.
  4. Verhandlung und Vertragsabschluss: Interessiert sich ein Mieter für deinen Gegenstand, könnt ihr direkt über den privaten Chat in der App Details besprechen. Nach Einigung erstellt das System automatisch einen intelligenten Mietvertrag (Smart Rental Contract), der automatisch ausgeführt wird, ohne Mittelsmann, und für Fairness und Transparenz sorgt.
  5. Übergabe und Belohnung: Nach der Übergabe wird die Miete automatisch bezahlt und du erhältst für dein umweltfreundliches Sharing-Verhalten Belohnungen, darunter Öko-Punkte und IVT-Token.

Projektvision und Wertversprechen

Die Vision von ivault ist der Aufbau einer blockchainbasierten Sharing Economy, in der Menschen Gegenstände transparent, offen und vertrauensvoll teilen können.

Zu lösende Kernprobleme:

  • Übermäßiger Konsum und Ressourcenverschwendung: Oft kaufen wir Dinge, die nach wenigen Einsätzen ungenutzt bleiben – das führt zu Ressourcenverschwendung. ivault fördert „Teilen statt Kaufen“ und verlängert die Lebensdauer von Gegenständen.
  • Hohe Lebenshaltungskosten: Durch Mieten statt Kaufen können Menschen ihre Ausgaben deutlich senken.
  • Daten- und Privatsphäre-Probleme: In traditionellen Sharing-Plattformen kontrollieren die Betreiber die Nutzerdaten. ivault nutzt Web3-Technologie und betont die Kontrolle der Nutzer über ihre eigenen Daten und den Schutz der Privatsphäre.
  • Vertrauensmangel: Beim Mieten zwischen Fremden ist Vertrauen ein großes Thema. ivault schafft mit Blockchain-Technologie „unveränderliche Eigentumsnachweise“ und „intelligente Verträge“ einen dezentralen Vertrauensmechanismus.

Unterschiede zu ähnlichen Projekten:

ivault ist nicht nur eine gewöhnliche Miet-App, sondern unterscheidet sich vor allem durch den Einsatz von Web3- und Blockchain-Technologie.

  • Patentierte Digital Twin-Technologie: ivault behauptet, eine patentierte „Digital Twin-Technologie“ zu besitzen, die Eigentum nachweisen kann – etwas, das auf traditionellen Mietplattformen schwer umzusetzen ist.
  • Blockchain-basiertes Vertrauen: Eigentum und Mietverträge werden auf der Blockchain dokumentiert, was Transparenz, Sicherheit und Unveränderlichkeit garantiert und die Abhängigkeit von zentralen Vermittlern reduziert.
  • Nutzerkontrolle über Daten: Nutzer können selbst entscheiden, wie viele persönliche Informationen sie teilen und so ihre Privatsphäre besser schützen.
  • Token-Belohnungen: IVT-Token und Öko-Punkte belohnen Sharing-Verhalten, fördern die aktive Teilnahme und nachhaltige Entwicklung der Community.

Technische Merkmale

Der technologische Kernvorteil von ivault liegt darin, wie Blockchain-Technologie in die Sharing Economy integriert wird, um die Schwachstellen traditioneller Modelle zu lösen.

Technische Architektur

ivault ist eine Web3-Anwendung, das heißt, sie nutzt dezentrale Internettechnologien. Im Mittelpunkt steht eine mobile App für iOS und Android, mit der Nutzer Gegenstände einfach hochladen, vermieten und verwalten können.

Blockchain: ivault läuft auf der Base-Blockchain. Base ist eine von Coinbase entwickelte Ethereum Layer-2-Lösung, die niedrigere Transaktionsgebühren und schnellere Transaktionen bietet und gleichzeitig die Sicherheit von Ethereum übernimmt. Die Wahl der Base-Chain hilft ivault, viele Miettransaktionen zu verarbeiten und die Nutzungskosten zu senken.

Kerntechnologien

  • Digital Twin-Technologie: ivault behauptet, eine patentierte Digital Twin-Technologie zu besitzen, um Eigentum nachzuweisen. Vereinfacht gesagt wird für jeden Gegenstand in der realen Welt ein einzigartiges, unveränderliches digitales Abbild auf der Blockchain erstellt, das die Eigentumsinformationen enthält – wie ein „digitales Grundbuch“ für deinen Gegenstand.
  • Intelligente Mietverträge (Smart Rental Contracts): Nach Einigung zwischen Mieter und Vermieter nutzt ivault Smart Contracts auf der Blockchain, um die Mietbedingungen automatisch auszuführen. Ein Smart Contract ist ein automatisch wirksames digitales Abkommen, das bei Erfüllung der Bedingungen (z.B. Mietzahlung, Rückgabe des Gegenstands) die entsprechenden Aktionen ausführt – ohne menschliches Zutun, was Effizienz und Vertrauen erhöht.
  • Dezentrale Identitätsprüfung: Um Vertrauen und Sicherheit zwischen Mietparteien zu gewährleisten, führt ivault eine strenge Nutzerverifizierung durch, einschließlich staatlicher ID und KYC („Know Your Customer“). Die Details sind nicht vollständig offengelegt, aber im Web3-Kontext bedeutet das vermutlich, dass Identitätsdaten dezentral verwaltet und geprüft werden, wodurch das Risiko von Angriffen auf zentrale Datenbanken sinkt.
  • Datenverschlüsselung und Privatsphärenschutz: ivault betont die Sicherheit und Privatsphäre der Nutzerdaten. Die Blockchain dient als digitales Hauptbuch, kombiniert mit fortschrittlicher Verschlüsselung und einzigartigen privaten Schlüsseln, sodass Nutzer die Kontrolle über die Menge der geteilten Informationen behalten.

Konsensmechanismus

Da ivault auf der Base-Blockchain läuft, übernimmt es deren Konsensmechanismus. Base als Ethereum Layer 2 basiert letztlich auf Ethereums PoS (Proof of Stake). Das bedeutet, die Netzwerksicherheit und Transaktionsvalidität werden durch Validatoren gewährleistet, die Kryptowährungen staken, nicht durch hohe Rechenleistung (PoW).

Tokenomics

Das Herzstück von ivault ist der native Token IVT, der im gesamten Ökosystem eine zentrale Rolle spielt – als „Treibstoff“ für Nutzer, Anreize und Plattformentwicklung.

Token-Grunddaten

  • Token-Symbol: IVT
  • Ausgabekette: Base-Blockchain
  • Gesamtangebot: 1.200.000.000 IVT (1,2 Milliarden)
  • Umlaufangebot: CoinGecko zeigt derzeit ca. 460 Millionen IVT im Umlauf. CoinMarketCap gibt ein gemeldetes Umlaufangebot von 0 IVT an und weist darauf hin, dass das Team die Umlaufmenge noch nicht bestätigt hat. Das könnte bedeuten, dass die Token schrittweise freigegeben werden oder die Daten unterschiedlich erfasst werden – hier sollte man die offiziellen Angaben weiter beobachten.
  • Inflations-/Burn-Mechanismus: In den öffentlichen Informationen sind keine Details zu Inflation oder Token-Burn bekannt.

Token-Verwendung

Der IVT-Token hat im ivault-Ökosystem mehrere praktische Funktionen und ist dessen „wirtschaftliches Blut“:

  • Transaktionsmedium: IVT ist die Hauptwährung für Miettransaktionen in der ivault-App. Du kannst zum Beispiel die Miete für ein Werkzeug direkt mit IVT bezahlen.
  • Belohnungsmechanismus: Nutzer erhalten IVT-Token als Belohnung für umweltfreundliches Sharing-Verhalten, wie das Vermieten von Gegenständen oder aktive Teilnahme an Community-Aktionen. Das fördert die Teilnahme an der Sharing Economy und den Beitrag zum Plattformwachstum.
  • Community-Wachstum und Anreize: IVT-Token fördern die Aktivität und das Wachstum der Community und motivieren Nutzer, langfristig dabei zu bleiben.
  • Governance (potenziell): Obwohl dies nicht explizit erwähnt wird, haben native Token in vielen Web3-Projekten auch Governance-Funktionen, sodass Tokenhalter über die Entwicklung des Projekts abstimmen können.

Token-Verteilung und Unlock-Informationen

Zu den genauen Verteilungsquoten (z.B. Team, Community, Ökosystem, Investoren) und dem detaillierten Unlock-Zeitplan (Vesting Schedule) gibt es in den öffentlichen Informationen noch keine vollständigen Angaben. Normalerweise werden diese Details im Tokenomics-Abschnitt des Whitepapers erläutert.

Wichtiger Hinweis: Umlaufangebot und Unlock-Plan haben großen Einfluss auf den Tokenpreis. Investoren sollten diese Informationen sorgfältig prüfen.

Team, Governance und Finanzierung

Zu Team, Governance und Finanzierung des ivault-Blockchain-Projekts gibt es derzeit nur begrenzte öffentliche Informationen. Es ist wichtig, gleichnamige Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen zu unterscheiden.

Kernmitglieder und Teammerkmale

Bei der Recherche taucht eine „iVault Corporation“ auf, die Disaster Recovery und Daten-Backup anbietet, mit Teammitgliedern wie Kevin M. Bento (Präsident und Gründer), Joseph Massaro (Executive Vice President) usw. Dies scheint jedoch ein anderes Unternehmen als das hier besprochene Blockchain-Projekt ivault zu sein.

Für das ivault-Blockchain-Projekt selbst sind in den öffentlichen Quellen keine konkreten Namen und Hintergründe der Kernteammitglieder aufgeführt. Im Whitepaper wird ein Abschnitt „Our Team and Advisors“ erwähnt, aber die Details sind in den Suchergebnissen nicht enthalten. Ein starkes und transparentes Team ist ein Schlüsselfaktor für den Projekterfolg – hier sollte man auf künftige Offenlegungen achten.

Governance-Mechanismus

In den öffentlichen Informationen gibt es keine Details zum Governance-Mechanismus von ivault. In vielen Web3-Projekten können Tokenhalter durch Abstimmungen an Entscheidungen teilnehmen und so eine dezentrale autonome Organisation (DAO) bilden. ivault könnte als Web3-Projekt künftig ein ähnliches Governance-Modell einführen, sodass IVT-Tokenhalter bei Protokoll-Updates, Gebührenanpassungen usw. mitbestimmen können.

Treasury und Finanzierungs-Runway

Zu Größe und Reserven des ivault-Treasury (Runway) gibt es in den öffentlichen Suchergebnissen keine konkreten Daten. Die Finanzlage ist für die langfristige Entwicklung entscheidend und wird normalerweise im Whitepaper oder Transparenzbericht offengelegt.

Roadmap

Im Whitepaper von ivault gibt es einen Abschnitt „Roadmap“, aber konkrete Zeitpläne und Eventdetails sind in den Suchergebnissen nicht direkt ersichtlich. Aus den vorhandenen Informationen lassen sich einige wichtige Meilensteine und Pläne ableiten:

Wichtige Meilensteine und Ereignisse

  • App-Launch: Die ivault-App ist bereits für iOS und Android verfügbar und unterstützt das Mieten und Verkaufen von Gegenständen.
  • Patentierte Technologie: Das Projekt behauptet, ein weltweites Patent für die „Digital Twin-Technologie“ zur Eigentumsnachweis zu besitzen.
  • Token-Listing: Der IVT-Token ist auf zentralen Börsen (z.B. Biconomy.com, LBank, BitMart) und dezentralen Börsen (z.B. Uniswap v3 on Base) gelistet.
  • Blockchain-Integration: Das Projekt läuft auf der Base-Blockchain.

Zukünftige Pläne und Meilensteine

Obwohl es keinen detaillierten Zeitplan gibt, lassen sich folgende Entwicklungsschritte für ivault erwarten:

  • Community-Aufbau und Expansion: Kontinuierliche Gewinnung neuer Nutzer für das Sharing-Ökosystem, Ausbau der Nutzerbasis und Gegenstandskategorien.
  • Funktions-Iterationen und Optimierung: Ständige Verbesserung der App-Funktionen und Nutzererfahrung, z.B. smartere Matching-Systeme, vielfältigere Belohnungsmechanismen.
  • Globale Expansion: Verbreitung des dezentralen Mietnetzwerks in weitere Regionen.
  • Partnerschaften: Aufbau von Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen zur Förderung der Sharing Economy und Web3-Technologie.
  • Einführung von Governance-Mechanismen: Mit zunehmender Reife des Projekts könnten dezentrale Governance-Strukturen eingeführt werden, sodass Tokenhalter mitentscheiden können.

Empfehlung: Für eine detaillierte Roadmap empfiehlt sich die Lektüre des offiziellen ivault-Whitepapers oder das Verfolgen von Ankündigungen und Community-Updates.

Typische Risikohinweise

Jedes Blockchain-Projekt birgt Risiken – ivault ist keine Ausnahme. Vor der Teilnahme oder Investition ist es wichtig, diese potenziellen Risiken zu kennen. Beachte: Dies ist keine Anlageberatung.

Technische und Sicherheitsrisiken

  • Smart Contract-Risiken: Die Kernfunktionen von ivault basieren auf Smart Contracts. Trotz Audits (im Whitepaper wird Credshields genannt) können unentdeckte Schwachstellen bestehen, die bei Angriffen zu Geldverlust oder Systemausfällen führen.
  • Blockchain-Netzwerkrisiken: ivault läuft auf der Base-Blockchain. Obwohl Base die Sicherheit von Ethereum übernimmt, können alle Blockchains von Überlastung, Gebühren-Schwankungen oder Protokollfehlern betroffen sein.
  • App-Sicherheitsrisiken: Die mobile App kann Sicherheitslücken aufweisen, die zu Datenlecks oder Diebstahl von Vermögenswerten führen.
  • Risiken der Digital Twin-Technologie: Obwohl das Projekt eine patentierte Digital Twin-Technologie beansprucht, müssen ihre Fälschungs- und Manipulationssicherheit sowie der Umgang mit realen Schäden oder Verlusten noch in der Praxis bewiesen werden.

Ökonomische Risiken

  • Token-Preisschwankungen: Der Preis des IVT-Tokens wird von Angebot und Nachfrage, Projektentwicklung und makroökonomischen Faktoren beeinflusst und kann stark schwanken – es besteht das Risiko von Kapitalverlust.
  • Liquiditätsrisiko: Bei geringer Handelsaktivität des IVT-Tokens können große Spreads entstehen, was den schnellen Kauf oder Verkauf erschwert.
  • Wettbewerbsrisiko: Die Sharing Economy ist stark umkämpft – ivault muss kontinuierlich innovativ sein, um sich gegen traditionelle und Web3-Plattformen durchzusetzen.
  • Adoptionsrisiko: Wenn ivault nicht genügend Nutzer und Gegenstände gewinnt, kann das Ökosystem seinen Wert nicht entfalten.

Compliance- und Betriebsrisiken

  • Regulatorische Unsicherheit: Die Regulierung von Kryptowährungen und Blockchain-Technologie entwickelt sich weltweit weiter – künftige Änderungen könnten den Betrieb von ivault und die Legalität des Tokens beeinflussen.
  • Rechtliche Compliance-Risiken: Die Vermietung von Gegenständen ist rechtlich komplex (Haftung, Versicherung, Streitbeilegung). ivault muss sicherstellen, dass Smart Contracts und Betriebsmodelle den lokalen Gesetzen entsprechen.
  • Datenschutz-Compliance: Trotz Betonung des Privatsphärenschutzes bleibt die Einhaltung globaler Datenschutzgesetze (z.B. DSGVO) eine Herausforderung.
  • Team-Ausführungsrisiko: Der Projekterfolg hängt stark von der Ausführung, Technik und Marktstrategie des Teams ab. Probleme im Team können die Entwicklung behindern.

Keine Anlageberatung: Die Risikohinweise sollen dir helfen, ivault umfassend zu verstehen. Bitte führe vor Entscheidungen eigene Recherchen und Risikobewertungen durch und konsultiere einen Finanzexperten.

Checkliste zur Verifizierung

Um ivault besser kennenzulernen, kannst du folgende Quellen nutzen:

  • Offizielle Website: Besuche ivault.io oder ivault.app für aktuelle Infos und Ankündigungen.
  • Whitepaper: Lies das Whitepaper (whitepaper.ivault.io) für Details zu Vision, Technik, Tokenomics und Roadmap.
  • Blockchain Explorer Contract-Adresse:
    • IVT Token Contract-Adresse:
      0x4b12507E171970b3AcD48edFEb5BD1c676e61280
    • Du kannst diese Adresse im Base-Explorer (z.B. basescan.org) prüfen, um Transaktionen und Holder zu sehen.
  • GitHub-Aktivität: In den Suchergebnissen gibt es keinen direkten Link zum ivault-GitHub. Ein aktives GitHub-Repo zeigt Entwicklungsfortschritt und Community-Beteiligung – suche nach offiziellen Quellen.
  • Social Media & Community: Folge ivault auf Twitter, Telegram usw., um Neuigkeiten und Diskussionen zu verfolgen.
  • Drittanbieter-Datenplattformen: Prüfe IVT-Markt- und Preisdaten, Trading-Pairs und Börsen auf CoinGecko und CoinMarketCap.
  • Audit-Bericht: Im Whitepaper wird ein Audit von Credshields erwähnt. Suche den vollständigen Bericht und prüfe die Sicherheitsbewertung.

Projektfazit

ivault ist eine Web3-Plattform für geteilte Gegenstände auf der Base-Blockchain, die Nutzern eine sichere und bequeme Vermietung und Ausleihe von ungenutzten Gegenständen ermöglicht. Mit der patentierten „Digital Twin-Technologie“ wird Eigentum nachgewiesen und Smart Contracts automatisieren den Mietprozess, wodurch Vertrauen zwischen Fremden entsteht und die Abhängigkeit von zentralen Vermittlern sinkt. Das Kernversprechen ist die Lösung von übermäßigem Konsum, hohen Lebenshaltungskosten und Datenschutzproblemen und die Förderung einer nachhaltigen Sharing Economy.

Der IVT-Token ist das Herzstück des ivault-Ökosystems, dient als Zahlungsmittel, belohnt Sharing-Verhalten und könnte künftig für Community-Governance genutzt werden. Die App ist bereits verfügbar, läuft auf der Base-Chain und der Token ist auf mehreren Börsen gelistet.

Wie alle neuen Blockchain-Projekte steht ivault vor technischen, wirtschaftlichen, regulatorischen und operativen Risiken – etwa Smart Contract-Sicherheit, Token-Volatilität, Wettbewerb und regulatorische Unsicherheit.

Insgesamt bietet ivault einen interessanten Ansatz, die traditionelle Sharing Economy mit Blockchain-Technologie zu verbessern – mit Dezentralisierung, Privatsphärenschutz und Token-Anreizen. Angesichts der schnellen Entwicklung und Risiken im Blockchain-Bereich sollten Interessierte unbedingt eigene Recherchen (DYOR) durchführen, das offizielle Whitepaper und aktuelle Ankündigungen lesen und alle potenziellen Risiken sorgfältig abwägen. Dies ist keine Anlageberatung.

Haftungsausschluss: Die oben genannten Interpretationen sind die persönlichen Meinungen des Autors. Bitte überprüfen Sie die Richtigkeit aller Informationen selbstständig. Diese Interpretationen geben nicht die Ansichten der Plattform wieder und sind nicht als Anlageberatung gedacht. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Whitepaper.

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