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Das Wechselkursrisiko steigt, die Absicherungskosten bleiben niedrig, und das Zeitfenster schließt sich.

Das Wechselkursrisiko steigt, die Absicherungskosten bleiben niedrig, und das Zeitfenster schließt sich.

汇通财经汇通财经2026/05/20 09:36
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⑴ Der weltweite Ausverkauf von Anleihen zeigt weiterhin keine Anzeichen einer Abschwächung. Die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe erreichte mit 5,18 % ein neues Hoch seit 2007, während die Rendite der 10-jährigen deutschen Staatsanleihe mit 3,7 % auf den höchsten Stand seit 2011 stieg. In vielen Ländern weltweit befinden sich die Renditen auf einem Mehrjahreshoch und der Druck hält an. ⑵ Der US-Dollar legte weiter leicht zu, Brent-Rohöl hielt sich stabil über 110 US-Dollar pro Barrel und die Straße von Hormus bleibt weiterhin geschlossen. Die Anleger preisen eine wachsende Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinserhöhung in einem von Inflationsängsten geprägten Umfeld ein. ⑶ Laut Marktpreisen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve im Jahr 2026 die Zinsen um 25 Basispunkte anhebt, bereits über 70 %. Die Wahrscheinlichkeit einer Maßnahme der Europäischen Zentralbank auf der Juni-Sitzung liegt bei über 80 %, und auch die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in Japan im Juni übersteigt 70 %. ⑷ Die implizite Volatilität im Devisenoptionsmarkt liegt jedoch weiterhin ungewöhnlich niedrig. In der vergangenen Woche fiel die implizite Volatilität der meisten G10-Währungspaare auf den niedrigsten Stand seit Januar und damit weit unter das Hoch zu Beginn des Nahostkonflikts im März. ⑸ Die Risikofaktoren, die im März die Volatilität antrieben, sind nicht verschwunden, vielmehr ist die Unsicherheit weiter gestiegen. Dennoch bleiben Devisenoptionen im Verhältnis günstig. Für Anleger, die sich weiter absichern wollen, einen weiterhin starken US-Dollar erwarten oder mögliche Wechselkursschwankungen durch sich ändernde Zinserwartungen fürchten, liegt die implizite Volatilität weiterhin am unteren Ende des langfristigen Intervalls und bietet realen Wert. ⑹ Die implizite Volatilität von Devisenoptionen beginnt nun von ihrem langfristigen Tiefpunkt zu steigen; das Absicherungsfenster ist zwar noch offen, beginnt sich aber zu schließen.
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