„Iron Fist“: Die Gewerkschaft von Samsung Electronics setzt geplanten Streik fort, Samsung Electronics verzeichneten einen Intraday-Gewinn, der sich auf 4,2 % verringerte
BlockBeats News, 18. Mai: Die Gewerkschaft von Samsung Electronics hat angekündigt, den geplanten Streik wie vorgesehen durchzuführen. Zuvor hatte ein südkoreanisches Gericht Samsungs Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den geplanten Streik der Gewerkschaft teilweise stattgegeben. Sollte die Samsung-Gewerkschaft der gerichtlichen Anordnung nicht nachkommen und den Streik fortsetzen, droht eine tägliche Geldstrafe von rund 100 Millionen südkoreanischen Won.
Die Gewerkschaft von Samsung Electronics hatte zuvor beschlossen, ab dem 21. Mai einen 18-tägigen Generalstreik zu beginnen. Der Hauptgrund ist die Forderung nach einem größeren Anteil an den Dividenden im Jahr 2026, wenn das KI-Halbleitergeschäft des Unternehmens voraussichtlich Rekordgewinne erzielen wird. Die Gewerkschaft verlangt die Abschaffung der Leistungsbonus-Obergrenze, die Zuweisung von 15 % des operativen Gewinns des Unternehmens als Leistungsbonusfonds sowie deren Institutionalisierung und Transparenz. Darüber hinaus fordern sie eine Erhöhung des Grundgehalts um 7 %, um den Gehaltsunterschied zu ihrem Konkurrenten, einem Unternehmen, zu verringern. Das Management von Samsung ist hingegen nur bereit, eine einmalige Sonderprämie oder einen begrenzten Gewinnbeteiligungsplan von 10 % anzubieten und lehnt dauerhafte Systemänderungen mit der Begründung ab, dass dies die langfristigen Betriebskosten erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Aktionärsinteressen beeinträchtigen könnte.
Laut Bitget-Marktdaten verzeichnete Samsung Electronics aufgrund der potenziellen Auswirkungen des Streiks nur noch einen Tagesgewinn von 4,2 %.
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