Daten: BTC bleibt seit dem Durchbruch im April weiterhin über den Kosten der kurzfristigen Inhaber, der zyklische Boden wird sich letztendlich bilden.
Laut ChainCatcher erklärte der On-Chain-Datenanalyst Murphy, dass die Veränderung der Beziehung zwischen den Kostenbasen und dem Kursverlauf eine der besten Perspektiven sei, um die Ausbildung einer Bodenstruktur bei BTC zu beobachten. Die „Kostenbasis kurzfristiger Inhaber für 1–3 Monate“ (1-3m_RP) sei dabei die wirksamste Referenz. Die Ausbildung jeder Bärenmarkt-Bodenstruktur wird vom allmählichen Umschwung der kurzfristigen Inhaber-Kostenbasis (1-3m_RP, gelbe Linie) begleitet. Am Beispiel vergangener Zyklen: In den Jahren 2015–2016 pendelte BTC nach dem erstmaligen Durchbruch der kurzfristigen Inhaber-Kostenbasis über einen langen Zeitraum um diese Marke; 2019–2020 durchbrach BTC die kurzfristige Inhaber-Kostenbasis mit Kraft und leitete damit eine kleine Bullenphase ein; 2022–2023 durchbrach BTC erneut die kurzfristigen Inhaber-Kosten, testete anschließend diese Marke nochmals und erholte sich nach Bestätigung der Unterstützung. In diesem Zyklus liegt BTC seit dem Durchbruch am 15. April weiterhin über der kurzfristigen Inhaber-Kostenbasis. Unabhängig von der weiteren Entwicklung wird sich jedoch letztlich ein Boden bilden: BTC wird die gelbe Linie durchbrechen und zwangsläufig eine Trendwende vollziehen. Der Analyst betont, dass es wichtiger ist, sich frühzeitig vorzubereiten und die Positionen angemessen zu allocieren, statt eine konkrete Kursentwicklung vorherzusagen. Die Verläufe vergangener Jahre dienen lediglich der Veranschaulichung und stellen keine Anlageempfehlung dar.
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