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Überblick über die wichtigsten Nachrichten der Nacht zum 18. April

Überblick über die wichtigsten Nachrichten der Nacht zum 18. April

老虎证券老虎证券2026/04/17 22:50
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Aber der Iran erklärte am selben Tag, dass er den Vorschlag, sein angereichertes Uran ins Ausland zu bringen, ablehne.2. Trump sagte, dass die USA am Wochenende die Gespräche mit dem Iran fortsetzen werden und dass viele gute Dinge passieren werden.3. Am 17. April Ortszeit erklärte der Kommandeur des US-Zentralkommandos, Brad Cooper, dass die US-Marine die Seeblockade gegen mit dem Iran verbundene Schiffe weiterhin aufrechterhalten werde, bis Trump „die Aufhebung anordnet“.4. Die US-Aktienmärkte schlossen am Freitag im Plus, der Nasdaq-Index und der S&P 500 erreichten erneut historische Höchststände, wobei der Nasdaq die längste Serie aufeinanderfolgender Kursgewinne seit 1992 verzeichnete. Alle drei großen Indizes erzielten diese Woche deutliche Zugewinne.5. Die Preise für Rohöl und europäisches Erdgas brachen stark ein. Nachrichten über eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus stärkten die optimistische Stimmung am Markt, dass der Konflikt zwischen den USA und dem Iran bald enden könnte. Brent fiel um 9,1 % und schloss bei etwa 90 US-Dollar pro Barrel und machte damit den Großteil der seit Ausbruch des Iran-Kriegs erzielten Zugewinne wieder zunichte.6. Laut Medienberichten unter Berufung auf drei nicht namentlich genannte Insider plant Meta am 20. Mai eine Entlassungsrunde, von der weltweit etwa 10% der Mitarbeitenden betroffen sein werden. Weitere Entlassungen sollen folgen. Meta wird in der ersten Runde nahezu 8.000 Mitarbeitende entlassen.7. Ein Insider berichtet, dass das KI-Programmier-Startup Cursor in fortgeschrittenen Gesprächen mit Investoren steht und plant, in einer neuen Finanzierungsrunde rund 2 Milliarden US-Dollar einzusammeln. Die Unternehmensbewertung liegt dabei, ohne Berücksichtigung der aktuellen Finanzierungsrunde, bei über 50 Milliarden US-Dollar. Zwei weitere Insider gaben an, dass Nvidia ebenfalls plant, sich an dieser Runde zu beteiligen.8. Christopher Waller, Gouverneur der Federal Reserve, sagte, dass er aufgrund der durch den Iran-Krieg verursachten Energiepreisschocks in Bezug auf die Notwendigkeit kurzfristiger Zinssenkungen vorsichtig sei und warnte, dass der Konflikt langfristige Auswirkungen auf die Inflation haben könnte.9. Der Vorsitzende des Internationalen Währungs- und Finanzausschusses erklärte in einer Stellungnahme, dass der Nahostkonflikt einen erheblichen Schock darstelle, „eine ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft“ sei und die ärmsten Länder am stärksten treffen werde.
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