Allzeithoch am US-Aktienmarkt hebt die öffentliche Stimmung nicht: Trumps Zustimmungsrate erreicht Allzeittief, republikanische Basis wankt
BlockBeats News, 22. Januar: Trotz des anhaltenden Anstiegs des US-Aktienmarktes im ersten Jahr von Trumps zweiter Amtszeit ist seine politische Zustimmung deutlich gesunken. Die neueste
Besorgniserregend ist die interne Unruhe innerhalb der Republikanischen Partei, deren interne Unterstützung innerhalb einer Woche von 88% auf 79% gesunken ist. Die Mehrheit der Wähler ist unzufrieden mit den durch Zollerhöhungen verursachten Preissteigerungen und Lebenshaltungskosten; 69% der Befragten sind der Meinung, dass Zölle die Ausgaben direkt erhöhen.
In Bezug auf die Geldpolitik genießt die Federal Reserve beim Publikum deutlich mehr Vertrauen als das Weiße Haus. 44% der Wähler vertrauen Powell bei der Festlegung der Zinssätze, während nur 18% Trump vertrauen, was auf weit verbreitete Bedenken hinsichtlich einer Einmischung des Weißen Hauses in die Geldpolitik hinweist.
Auch geopolitische Themen belasten die öffentliche Meinung. Ob es um den „Kauf oder die gewaltsame Übernahme Grönlands“ oder um militärische Maßnahmen gegen Venezuela geht – die Mehrheit der Wähler lehnt solche Aktionen ab. Analysen zeigen, dass der Wohlstand am Aktienmarkt sich nicht in politisches Kapital umgewandelt hat; Preisdruck und diplomatische Unsicherheiten sind zu den Hauptgründen für den Rückgang von Trumps Zustimmungswerten geworden.
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