Solayer Labs: Die bestehende Blockchain-Infrastruktur kann die globalen 24/7-Finanzmärkte nicht unterstützen
Odaily berichtete, dass Joshua Sum, Produktleiter bei Solayer Labs, in einem aktuellen Kommentar darauf hinwies, dass trotz des rasanten Fortschritts bei der Tokenisierung von Vermögenswerten die derzeitige Blockchain-Infrastruktur gravierende Mängel aufweist und nicht in der Lage ist, echte globale 24/7-Finanzmärkte zu unterstützen. Die bestehenden Blockchains stehen vor drei zentralen Problemen: niedrige Durchsatzgrenzen, hohe Transaktionslatenz und ein unfaires Transaktionsreihenfolgesystem (MEV), was institutionellen Handel nahezu unmöglich macht.
Sum betonte, dass zur Verwirklichung der Vision eines globalen, grenzenlosen Finanzmarktes die Blockchain-Branche die Infrastruktur grundlegend neu aufbauen muss. Es müssen Netzwerke entwickelt werden, die mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten und eine endgültige Bestätigung im Subsekundenbereich bieten können, während gleichzeitig eine faire Transaktionsreihenfolge gewährleistet und algorithmischer Arbitrage vorgebeugt wird.
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